Juridicum OnlineUniversitätslehrgang für Informationsrecht und Rechtsinformation
Chaos Control

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Juridicum Online, 1997 gegründet, wird von engagierten Studierenden und Lehrenden der rechtswissenschaftlichen Fakultät getragen. Ziel war und ist es, die Lehr-, Forschungs- und Studienbedingungen an der rechtswissenschaftlichen Fakultät durch den Zugang zu den Neuen Medien zu verbessern. In ehrenamtlicher Mitarbeit konnten Projekte wie die Homepage der juristischen Fakultät, Online-Prüfungsanmeldung, Online-Lehrunterlagen, zwei Computerräume, Weiterbildungs- und Kursangebot (RDB, RIS, ECDL) sowie zahlreiche Veranstaltungen rund um IT und Recht, wie etwa die Verleihung der „Justitia“ oder das Symposion „Chaos Control“, realisiert werden. Juridicum Online wird von folgenden Unternehmen bzw. Institutionen gefördert: BA-CA, Lexis-Nexis, MANZ, Österr. Rechtsanwaltskammertag, RDB Rechtsdatenbank.

 

Der Universitätslehrgang für Informationsrecht und Rechtsinformation wurde im Februar 1999 durch Verordnung des Fakultätskollegiums eingerichtet. Ziel des Lehrganges ist es, durch eine einjährige postgraduale Ausbildung (Master of Laws, LL.M), umfassende Kenntnisse in den Bereichen Informationsrecht und Informationstechnik zu vermitteln. Durch den großen Kreis der Lehrenden, der sich aus der Elite des österreichischen Informationsrechts zusammensetzt, bietet der Universitätslehrgang eine Ausbildung auf höchstmöglichem wissenschaftlichen Niveau und mit großer Praxisrelevanz an. Der Lehrgang finanziert sich durch Teilnahmebeiträge und die großzügige Unterstützung folgender Sponsoren: iT-Austria, MANZ, onlaw, Die Presse, RDB, RTL, Siemens, T-Systems, Freshfields Bruckhaus Deringer, Höhne In der Maur & Partner, Wolf Theiss & Partner.

 

Das Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA) besteht in der jetzigen Form seit 1994 als Forschungseinrichtung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Es betreibt anwendungsorientierte, interdisziplinäre, sozialwissenschaftliche Technikforschung und ist im weitesten Sinne in der Politikberatung engagiert. Ein wesentlicher Arbeitsschwerpunkt sind die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien. Zahlreiche Projekte beschäftigen sich etwa mit den Folgen des Internet, unter anderem auch aus juristischer Perspektive. Die Forschungsarbeit des ITA wird aus öffentlichen Mitteln des Bundesbudgets und zu etwa 30 Prozent durch Drittmittel (Fonds, EU etc.) finanziert.



Die Donau-Universität Krems ist spezialisiert auf universitäre Weiterbildung und bietet exklusive Aufbaustudien in den Bereichen Wirtschafts- und Managementwissenschaften, Telekommunikation, Information und Medien, Europäische Integration, Umwelt- und Medizinische Wissenschaften sowie Kulturwissenschaften. Neben hoher Qualität in Lehre, Forschung und Consulting sind Kundenorientierung und Praxisnähe die Markenzeichen des europäischen Modellprojekts.

 

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